So bleiben Sie im Kopf jung

Natürliche Hilfe für den wachen Verstand



Mit der Zeit wird man halt ein bisschen vergesslich, da kann man
nichts machen ... Oder doch? Wer seinen grauen Zellen das richtige Futter gibt, hält sein Gedächtnis fit bis ins Alter. Fangen Sie gleich an damit



Denke nie gedacht zu haben, denn das Denken der Gedanken ist gedankenloses Denken. Alles klar? Wenn Sie es schaffen, sich diesen Satz einzuprägen, ihn fehlerfrei zu sprechen und seinen Sinn ohne langes Grübeln zu verstehen, ist es um Ihr Denkvermögen gut bestellt. Sie können und sollten dafür sorgen, dass das so bleibt.


Rhodiola rosea
Lentaya
Unser Gehirn verarbeitet und speichert ständig Informationen. Dazu müssen eintreffende Reize von einer Nervenzelle zur anderen übertragen werden. Botenstoffe (Neurotransmitter) sind dafür zuständig. Anders als ein Computer, der bis zum Löschen oder Ausschalten jede Information behält, selektiert das Gehirn: Es entscheidet, was nur kurzfristig gespeichert und was im Langzeitgedächtnis deponiert wird. Gefühle spielen dabei eine Rolle. Aufmerksamkeit und Motivation beschleunigen die Aufnahme ins Gedächtnis, Stress, Ablenkung und Depressionen verschlechtern sie.


Über mindestens 100 Billionen Schaltstellen wird der Informationsfluss im Gehirn geregelt. Alle Sinneseindrücke, jede Information lassen das Netzwerk von Nervenverbindungen und Schaltstellen wachsen. Ein Leben lang. Also muss sich niemand mit Vergesslichkeit abfinden  außer es liegt eine Erkrankung wie Alzheimer vor. Aber: Ein Gehirn, das rastet, rostet. Professor Bernd Fischer von der Memory-Klinik in Nordrach- Klausenbach berichtet, dass bei Krankenhaus-Patienten nach wenigen Tagen der Langeweile und Unterforderung ein dramatischer Abfall der geistigen Leistungsfähigkeit einsetzt. Ähnliche Effekte hat ein Faulenzurlaub. Zwar verschwindet nichts aus dem Langzeitgedächtnis, das einmal gespeichert wurde -  das lassen Experimente vermuten -, aber das Abrufen bereitet oft Probleme: Ein Name liegt Ihnen auf der Zunge, fällt Ihnen aber partout nicht ein. Wer bestimmte Dinge nicht vergessen will, sollte viel darüber reden. Gespräche üben den Zugriff aufs Langzeitgedächtnis. Dagegen trübt jede Vereinsamung das Erinnerungsvermögen.


Wenn Sie Ihr Gehirn fit halten wollen, müssen Sie neugierig sein, offen für Neues. Das hilft mehr als stures Studieren. Läuft stets alles nach Schema F ab, müssen sich die grauen Zellen nicht mehr anstrengen. Aber sobald Sie etwas anders machen als gewohnt, bilden sich im Gehirn neue Verbindungen  es lernt. Das lässt sich mit einfachen Mitteln erreichen: mal eine andere Tageszeitung lesen oder mit geschlossenen Augen duschen.


Futter in Form von Informationen reicht dem Gehirn jedoch nicht aus. Nervenzellen sind Energieverschwender, brauchen ständig Nachschub. Unsere Nahrung sollte viel Magnesium (in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Bananen, Kartoffeln, grünem Gemüse) und Vitamin B1 (in Weizenkeimen, Vollkornprodukten, Sonnenblumenkernen,

Rhodiola rosea
Lentaya
Schweinefleisch) enthalten. Positiv auf die geistige Leistungsfähigkeit wirkt sich auch die eine oder andere Heilpflanze aus, zum Beispiel Rhodiola rosea. Einige ihrer Inhaltsstoffe bringen die Neurotransmitter im Gehirn auf Trab, andere, so genannte Adaptogene, reduzieren Stressgefühle und erhöhen die Ausdauer. Rhodiola rosea enthält zudem sekundäre Pflanzenstoffe, die als Antioxidantien fungieren und freie Radikale abwehren.


Magnesium, Vitamin B1 und ein Extrakt aus Rhodiola rosea sind enthalten im Nahrungsergänzungsmittel Lentaya (Apotheke). Eine Studie hat gezeigt, dass die Einnahme von einer Kapsel Lentaya pro Tag die Reaktionsfähigkeit, Konzentration, Schnelligkeit und Koordination von Entscheidungen, Handlungen und Bewegungsabläufen verbessert.





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