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Cremen, cremen, cremen
Nach jedem Duschen freut sich der ganze Körper über gründliches Eincremen mit einer Körperlotion, die der Haut hilft, Feuchtigkeit zu binden. Nichts spricht übrigens dagegen, die restliche After-Sun-Lotion aus dem Urlaub zu-nächst aufzubrauchen. Denn Après-Präparate enthalten viele feuchtigkeitsbindende Substanzen und hautberuhigende Inhaltsstoffe. Ist die Flasche dann leer, können Urlaubs-Rückkehrer wieder auf eine Körpermilch oder -lotion umsteigen, die mehr Fett spendet.
Regelmäßiges Eincremen kann auch helfen, die Urlaubsbräune ein wenig länger zu bewahren. Denn wenn die Haut gut durchfeuchtet ist, schuppt sie nicht übermäßig ab. Dass sich die Haut erneuert und die obere Hautschicht etwa alle vier Wochen abgestoßen wird, lässt sich durchs Eincremen natürlich nicht verhindern.
Keine Chance für Fältchen
Spezielle Pflege braucht nach den Ferien vor allem die empfindliche Gesichtshaut. Auf der sicheren Seite ist, wer sie jetzt mit einer hauttypgerechten Creme mit vielen wertvollen Pflegekomponenten verwöhnt. Feuchthaltefaktoren wie Harnstoff und Glyzerin unterstützen das Vermögen der Haut, Feuchtigkeit zu speichern. Antioxidative Wirkstoffe wie Alpha-Glucosyl-Rutin und Vitamin E stärken das hauteigene Schutzsystem von innen gegen vorzeitige Hautalterung. Vitamin A, dessen Gehalt in der Haut beim Sonnen sinkt, hilft bei der Hauterneuerung. Etwa zweimal pro Woche wirkt auch eine Feuchtigkeitsmaske Wunder, deren Inhaltsstoffe die Haut regelrecht aufpolstern können. Kleine Fältchen lassen sich dank dieser Erste-Hilfe-Maßnahme abmildern. Tipp: Wer zur Maske greift, sollte auch Hals und Dekolleté nicht vergessen. Denn hier ist die Haut besonders dünn und neigt deshalb zu Sonnenfalten.
Urlaubsträume aus der Tube
Um die attraktive Urlaubsbräune zu verlängern, entscheiden sich viele Menschen, mal wieder ins Sonnenstudio zu gehen. Doch Mediziner warnen: Auch die künstliche Sonne ist gefährlich, führt sie doch zu vorzeitiger Hautalterung und begünstigt die Entstehung von Hautkrebs. Besser und gesünder ist deshalb der Griff zum Selbstbräuner. Entsprechende Cremes oder Sprays enthalten Wirkstoffe auf Zuckerbasis, die mit den Aminosäuren in der obersten Hautschicht reagieren und die Hautzellen so färben. Dermatologen halten Selbstbräuner für die unbedenklichste Art, den Teint anhaltend zu bräunen.
