Von Kopf bis Fuß auf Wellness eingestellt

Frische-Tipps für den Frühling
Der Winter hat unserer Haut ganz schön zugesetzt: Die trockene Heizungsluft entzieht der Haut Feuchtigkeit. Und vor allem der Wechsel heiße Innenraumluft und kalte Außenluft überzieht jedes sorgfältig aufgetragene Make-up mit einem unschönen Rot-Ton. Insbesondere Menschen mit empfindlicher Haut reagieren auf starke Temperaturreize mit Hautrötungen und Irritationen. Sensible Haut neigt zu kleinen geplatzten Äderchen, die durch Alkohol, Stress und Heizungsluft verstärkt werden.


Innerlich und äußerlich gut ernährt
Um die Hautbarriere zu stärken und die Haut vor Feuchtigkeitsverlust zu schützen benötigt die Haut essentielle Fettsäuren. Denn diese kann der Körper nicht selbst herstellen. Ein Mangel hiervon führt zu ent-zündlichen Veränderungen der Haut. Avocados oder Nacht-kerzensamenöl beispielsweise enthalten essentielle Fettsäuren, die Entzündungsreaktionen und Juckreiz hemmen und die Barrierefunktion der Hornschicht günstig beein-flussen. Der Radikalfänger Vitamin E schützt die Haut vor aggressiven Sauerstoffradikalen, die nicht nur durch zu viel Sonneneinstrahlung, sondern auch durch Stress, Zigaretten und Alkohol verstärkt gebildet werden. Die Wirkung von Vitamin-E wird auch durch das Coenzym Q10 verstärkt. Beide sollen zudem die Hautalterung verzögern.


Bauen Sie Ihre Haut wieder auf
Wer seiner Haut etwas Gutes tun will, ernährt sie äußerlich und innerlich mit Avocado, Nachtkerzensamenöl, Vitamin-E und Coenzym Q10. Auf der Haut zum Beispiel mit der Pflege-serie ALOVISA: Sie enthält zusätzlich Hydractin, das einen feuchtigkeitshaltenden Film auf der Haut bildet. Die Aufbaucreme enthält zusätzlich Aloe Vera, eine Mittelmeer-pflanze die an Trockenheit gewöhnt ist. Sie ist daher in der Lage besonders viel Wasser zu speichern und ein wahrer Feuchtigkeitsspender für die Haut. Weitere Inhaltsstoffe wie zum Beispiel die Salizylsäure, wirken entzündungs-hemmend und schmerzlindernd. Der Pflanzensaft wird daher häufig bei entzündlichen Hauterkrankungen, Verbrennungen und Sonnenbrand eingesetzt.


Nur ein entspanntes Gesicht ist schön
Ein dauerfröhlicher Gesichtsausdruck kann richtig anstrengend sein. Gesichtsmassagen sind genau das Richtige: Sie entspannen nicht nur die Gesichtsmuskeln, sie regen auch Durchblutung und Lymphfluss an, was das Immunsystem der Haut und andere Hautfunktionen verbessert. Bei trockener und empfindlicher Haut empfiehlt sich die Anwendung eines Öles, zum Beispiel Avocado-, Weizenkeim-, Rosen- oder Nachtkerzensamenöl, besonders wohlriechend und beruhigend mit Zusatz von ätherischen Ölen wie Rose, Lavendel oder Kamille. Für die Massage der fettigen Haut ist Aprikosen- oder Traubenkernöl geeignet. Und so geht’s: Mit Mittelfinger und Zeigefinger werden Stirn, Schläfen und Backenknochen in kreisenden Bewegungen massiert. Bei Kopfschmerzen hilft mehrmaliges Drücken unter den Augenbrauen, am Besten mit aufgestützten Ellenbogen.


Feierabend auch für die Füße
Während des Abends spüren wir die Anstrengung kaum, erst am nächsten Morgen schmerzen unsere Füße. Erfrischender als eine Meeresbrise ist dann zum Beispiel ein anregendes und nach Limette duftendes Meersalz-Fußbad (efasit), das auch den Füßen den wohlverdienten Feierabend beschert. Eine anschließende Massage mit Limetten-Fußcreme (efasit) entspannt und lässt die Füße auch am nächsten Morgen noch frisch duften. Schließlich sollen sie uns durch unser ganzes Leben tragen.





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