Sportliche Frauen brauchen Zink
Aktuelle Studie beweist:
Sportliche Frauen brauchen Zink
Empfehlungen gibt es viele, aber nicht alle Empfehlungen sind empfehlenswert. Bei dem wichtigen Spurenelement Zink jedoch empfiehlt sich auf jeden Fall eine ausreichende Zufuhr.
Für Vitamine, Mineralstoffe oder Spurenelemente gibt es offizielle Empfehlungen, in welcher Menge jeder einzelne diese lebensnotwendigen Bestandteile zu sich nehmen sollte. Aber jeder Mensch ist nun einmal anders. Sportliche Frauen zum Beispiel benötigen mehr Zink als bisher vermutet. Dies beweist eine neue Studie des Instituts für
Sporternährung. Dort wurden Sportlerinnen und Nichtsportlerinnen ‚gegeneinander’ getestet. Das Ergebnis: Sportlerinnen haben zwar größere Zinkverluste als Nichtsportlerinnen, beide Gruppen aber lagen mit ihren Zink-Werten unter der empfohlenen Norm.
Risiko Zinkmangel
Körperliches Training tut dem Körper und der Seele gut. Diese Erkenntnis hat sich durchgesetzt und der Anteil der sportlich Aktiven in der Bevölkerung wächst. Doch alle, die fit sein wollen, sollten darauf achten, dass sie ihren Körper den neuen Bedingungen anpassen. Sportliche Menschen sind ganz besonders vom Zinkmangel betroffen. Je mehr trainiert wird, desto mehr Zink geht verloren.
Pfunde verlieren ist gut – Zink verlieren ist schlecht
Ein beliebter Nebenaspekt des körperlichen Trainings ist der Verlust überflüssiger Pfunde. Schlank sieht einfach besser aus. Aber nicht alles, was der Körper hergibt, kann er verkraften. Durch den erhöhten Schweißverlust beim Sport verlieren wir zum Beispiel mehr Mineralien als sonst. Zink ist solch ein Mineral und zwar ein sehr wichtiges.
Zink – das Multitalent unter den Mineralien
Was ein Talent wert ist, merkt man oft erst dann, wenn es fehlt. Eine ungenügende Zinkzufuhr kann für den Körper fatale Folgen haben: Weil das Immunsystem geschwächt wird, kommt es häufiger zu Erkältungskrankheiten oder Entzündungen. Man fühlt sich abgeschlagen und müde, Allergien verlaufen stärker; im Magen Darm-Trakt kann es zu winzigen Verletzungen der Schleimhaut kommen; die Haut wird trocken und schuppt, Haare werden stumpf und ergrauen früher und die Nägel werden brüchig. Akne und Neurodermitis verschlechtern sich unter Zinkmangel.
Genug Zink für alle
Erschreckende Folgen, die nicht sein müssen. Zink ist kein Erdöl, das irgendwann einmal aufgebraucht ist, sondern eine „erneuerbare Energiequelle“, die in der Nahrung vorkommt. Leider aber gerade in Lebensmitteln, die nicht besonders häufig auf dem Speiseplan stehen wie Austern oder Rinderfilet. Zink aus Obst und Gemüse kann der Körper weniger gut verwerten. Daher empfiehlt es sich nicht nur für sportliche Frauen, sondern für alle, die ihren Körper optimal versorgen wollen, dem Organismus zusätzliche Zinkportionen zu gönnen.
Drei Dinge braucht das Zink
Dabei sollte man unbedingt auf drei wichtige Dinge achten:
Zink wird in Verbindung mit Aspartat besser vom Körper aufgenommen, Zink sollte in magenschützender Tablettenform eingenommen werden und: Eine Tablette täglich reicht vollkommen aus, um den nötigen Bedarf zu decken!
Wer dies berücksichtigt, ist bestens mit Zink versorgt – nicht nur für den Sport, sondern für das komplette Leben.








