Süßwasseralge Chlorella Pyrenoidosa wird salonfähig

Natur-Heilkunde Journal 11/2004 berichtet:


Bio-Verfügbarkeit und hoher Nutzwert der Süßwasseralge bei der Ausleitung von Schadstoffen aus dem Körper


 



Bio Reu-RellaBei Algen denken viele Menschen immer noch an grün und glitschig. Ein schnelles Umdenken ist angesagt: Speziell die Süßwasseralge Chlorella pyrenoidosa  ist nämlich hervorragend zur Ausleitung von Schadstoffen aus dem Körper geeignet. Darüber hinaus kann das in der Süßwasseralge enthaltene Beta-Karotin vom Organismus besser genutzt werden als zum Beispiel das der Karotte. Darüber berichtet jetzt das angesehene Natur-Heilkunde Journal.


 


Das ist schon ungerecht, was einem sehr entfernte Verwandte so antun können. Gemeint sind die Algen, die wir von manchen Stränden her kennen und als eher unangenehm empfinden. Besonders falsch ist dieses Vorurteil in Bezug auf Süßwasseralgen. Die haben nämlich einen hohen Nutzwert für die menschliche Gesundheit. Die Süßwasseralge Chlorella pyrenoidosa stammt aus Freilandkulturen und verfügt über den höchsten Chlorphyllgehalt im Pflanzenreich. Dem Chlorophyll wird bezüglich der Entgiftung bestimmter Schadstoffe eine hohe Bedeutung beigemessen, da es in der Lage ist, Schadstoffe zu binden. Daher ist die Süßwasseralge Chlorella pyrenoidosa zum Beispiel ideal für eine Ausleitungskur geeignet.


 


Reichhaltig und vielseitig


Die Mikroalge Chlorella pyrenoidosa enthält außerdem viele wichtige Vitamine und Spurenelemente, die nach dem Ernährungsbericht in Deutschland eindeutig zu wenig mit der Nahrung aufgenommen werden, wie z. B. Folsäure, Eisen und Zink.


Mikroalgen wie die Süßwasseralge Chlorella pyrenoidosa sind also sehr reichhaltig und können somit bei der Basisversorgung mit wichtigen Nährstoffen und der Ausscheidung von Schadstoffen hilfreich sein. Dadurch kann der Entstehung von chronischen Krankheiten vorgebeugt werden, die zumindest zum Teil durch Nährstoffmangel sowie durch die Einwirkung von Umweltgiften verursacht werden.


 


Angesehener Fürsprecher


Ein gutes Ansehen wird weiter verbessert wenn sich einflussreiche Fürsprecher für einen stark machen. Im Falle der Chlorella-Alge war dies das angesehene medizinische Journal ‚Natur-Heilkunde’. Dieses widmete sich im Rahmen eines großen Artikels der äußerst guten Bioverfügbarkeit der Süßwasseralgen.


 


Bioverfügbarkeit – was ist das?


Unter Bioverfügbarkeit versteht man die Menge eines Nährstoffs, die tatsächlich aus dem Lebensmittel in den Körper aufgenommen und für diesen verfügbar gemacht wird sowie die Geschwindigkeit und das Ausmaß der Aufnahme von Nahrungsstoffen im Organismus. Die neueste Studie zu BIO REU-RELLA Süßwasseralgen weist nach, dass die Bioverfügbarkeit von Beta-Carotin aus der Süßwasseralge Chlorella pyrenoidosa im Vergleich zu Bio-Karotten deutlich höher ist


 


Beta-Carotin – was ist das?


Beta-Carotin, die pflanzliche Vorstufe von Vitamin A, schützt als Antioxidans den Organismus vor Umweltgiften, Strahlen, krebserregenden Stoffen und somit vor Angriffen durch Zell schädigende freie Radikale. Relativ viel Beta-Carotin ist in Chlorella-Algen und Karotten enthalten; aus dem rohen Gemüse werden jedoch nur ungefähr 10% des Beta-Carotins aufgenommen. Eindeutig im Vorteil in Bezug auf die Aufnahme des Beta-Carotins in den Körper ist aber wie gesagt die Chlorella-Alge. Aus diesem und vielen anderen heilsamen Gründen ist die Süßwasseralge nun mit Fug und Recht salonfähig geworden.





Ähnliche Artikel