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Dranginkontinenz

Dabei zieht sich die Muskulatur der Blasenwand schon zusammen, obwohl sie noch nicht richtig gefüllt ist. Betroffene verspüren daher sehr schnell und häufig einen starken Harndrang und müssen zur Toilette. Eine Dranginkontinenz tritt überwiegend bei Frauen auf und ist auf eine schwache Schließmuskulatur der Harnröhre zurückzuführen. Dadurch geht selbst bei leichter Belastung (Husten, Lachen und Niesen) unkontrolliert Urin ab. Bevor der Arzt sich für eine Behandlung entscheidet, wird er die Blase mit Hilfe eines Ultraschallgerätes genau untersuchen. Außerdem wird er vorher mittels Blutanalyse eine Infektion oder Entzündung ausschließen. Therapiert wird die Dranginkontinenz mit einem Blasentraining und Medikamenten.

Weitere Informationen: www.dieblase.de



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