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Schleudertrauma

Dabei werden die Halswirbelsäule und die umliegenden Weichteile durch starke Krafteinwirkung verletzt, z.B. bei einem Auffahrunfall. Dabei kommt es zur Zerrung von Nerven und Gefäßen, die seitlich zwischen den Wirbelkörpern verlaufen. Auch das Rückenmark kann kurzzeitig gequetscht werden. Die Muskulatur verspannt sich, es kommt zu schmerzhaften Bewegungseinschränkungen. In schlimmen Fällen kann es zu Schwindel, Übelkeit, Muskelschwäche und Gefühlsstörungen in den Gliedern kommen. Früher wurde die Halswirbelsäule mit einer Haiskrause ruhig gestellt. Darauf wird heute verzichtet, weil leichte Bewegungen zu einer schnelleren Heilung führen.

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