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Faktoren, die die Entstehung eines Scheidenpilzes begünstigen:

  • Die Einnahme estrogenhaltiger Arzneimittel, wie z.B. die Antibabypille erhöhen das Risiko für eine Erkrankung ebenso wie eine Schwangerschaft, da hier von Natur aus mehr Estrogen produziert wird.
  • Bestimmte Krankheiten, wie Diabetes, Störungen der Schildrüsenfunktion, Lupus, erhöhen die Anfälligkeit für Pilzerkrankungen in der Scheide.
  • Eine Verminderung der körpereigenen Abwehrkräfte, wie sie z.B. bei AIDS oder der Einnahme bestimmter Medikamente (z.B. Cortisonpräparate) gegeben ist kann die Entstehung der Krankheit begünstigen.
  • Die Einnahme von Antibiotika kann die natürliche Scheidenflora stören, so dass sich der Pilz ausbreiten kann.
  • Das Tragen von eng sitzender Kleidung oder Unterwäsche aus Synthetik schafft ein feuchtes Hautmilieu in dem sich Pilze gut vermehren können.
  • Die Anwendung von alkalischen Seifen, Intimsprays oder -duschen usw. können zu Hautreizungen und zu einer Änderung des natürlichen Scheidenmilieus führen. Das gleiche gilt für stark gechlorte Whirlpools oder Schwimmbäder.