Sonnenbrand und andere Verbrennungen
Ein Sonnenbrand bewirkt Schäden wie eine Verbrennung durch heiße Gegenstände, Flüssigkeiten oder Feuer, nur wird er erst bemerkt, wenn es bereits zu spät ist. Die typische Rötung und/oder Blasenbildung treten u.U. erst nach mehrstündiger Latenzzeit auf. Wie Verbrennungen allgemein richtet sich die Schwere der Erkrankung nach der Tiefe und Ausdehnung der Gewebezerstörung.
Einteilung der Brandwunden: Eine Verbrennung ersten Grades betrifft nur die äußerste Hautschicht und macht sich durch Schmerz, Rötung und trockene Haut bemerkbar. Das Gebiet ist sehr berührungsempfindlich. Im Allgemeinen tritt eine Besserung innerhalb von 2 Tagen ein, die Abheilung dauert etwa eine Woche.
Bei einer Verbrennung zweiten Grades sind auch die tieferen Hautschichten betroffen, was sich in Basenbildung und Schwellung zeigt. Solche Wunden können sich leicht infizieren und sie benötigen je nach Ausdehnung oder Lokalisation ärztliche Behandlung.
Bei Verbrennungen dritten Grades sind auch die Unterhautschichten oder Gewebe betroffen. Die Stellen sind schwarz - weiß oder verkohlt. Solche Verletzungen benötigen unabhängig von der Schmerzintensität immer sofortige ärztliche Hilfe!
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