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Wie kann man sich dagegen schützen?

Für die üblichen Touristenreisen kann ein Infektionsrisiko nahezu mit Sicherheit ausgeschlossen werden. Anders ist es für dienstlich und längere Zeit in Gefahrenregionen Weilende (z.B. Entwicklungshelfer) oder Abenteuer-Urlauber.
Sie müssen wissen:
Es gibt weder gegen Ebola, noch gegen Marburg-Virus-Infektionen eine Impfung oder eine medikamentöse Vorbeugungsmöglichkeit. Auch eine ursächliche Frühbehandlung gegen die Viren ist noch nicht möglich. Man kann sich also vor der insgesamt natürlich extrem unwahrscheinlichen Ansteckung nur schützen, indem man:

  • nicht in Länder mit akuter Ebola-Seuchengefahr einreist und sich eventuell vor Reisebeginn über die Seuchenlage informiert (z.B. Auswärtiges Amt; Tropeninstitute)
  • vor Ort den Intimkontakt u.ä. vermeidet
  • sorgfältig die Hygienenormen einhält.

Medizinisches Fachpersonal, das Ebola-Patienten betreut, hält spezielle Schutzmaßnahmen ein (Atemmasken, Handschuhe etc.).