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Chronisch venoese Insuffizienz

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Chronisch venoese Insuffizienz
volkstümlich auch "Venenschwäche" genannt, ist die häufigste Ursache von Beinbeschwerden. Dabei ist der Rückfluss des Blutes aus den Beinen in Richtung Herz anhaltend erschwert. "Schwere" Beine, Jucken, Taubheitsgefühl, Ameisenlaufen und nächtliche Wadenkrämpfe sowie geschwollene Knöchel (Knöchelödeme) und geschwollene Beine (Unterschenkelödeme) sind die Folgen. Anfänglich verschwinden bei einer Veneninsuffizienz zwar die Beinödeme häufig von alleine wieder über Nacht, weil im > Liegen das Blut trotz der geschwächten Venen wieder leichter abfließen kann. Doch mit der Zeit werden durch die tägliche Belastung beim Stehen und Sitzen die Venen immer schwächer, immer mehr Blut "versackt" in ihnen, und die > Ödeme bleiben auch über Nacht bestehen. Sehr oft, wenn auch nicht immer, sind auch > Krampfadern spätere Folgen der chronisch venösen Insuffizienz.
 
Weitere Informationen: Venöse Durchblutungsstörungen