sind harntreibende Medikamente. Sie dienen unter anderem dazu, krankhafte Flüssigkeitseinlagerungen in den Beinen (> Ödeme) wieder auszuschwemmen. Auch bei Venenleiden können die Unterschenkel anschwellen und Wasser einlagern. In der Anfangsbehandlung ausgeprägter venöser Beinödeme werden deshalb nicht selten Diuretika verordnet, um eine rasche Besserung der Beinbeschwerden zu erzielen. Es handelt sich dabei immer um eine kurzfristige Behandlung. Langfristigen Schutz vor venösen Beinödemen bieten > Ödemprotektiva.
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 Buchtipp:
Diuretika Physiologie, Pharmakologie und klinische Anwendungen 32.00 Euro 2004. XIV, 176 S. m. Abb. 23 cm; Kt; Deutsch Von Hartmut Oßwald, Volker Vallon, Gerd Luippold u.a Wissenschaftliche Verlagsges. , 2004 |