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Dampf-Sauna

Wird auch römisches Bad genannt. Bei Temperaturen um die 45°C und einer Luftfeuchtigkeit von 90 bis 100% werden in einem geschlossenen Raum Wasserdämpfe ausgestoßen. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit (das Römische Dampfbad hat die höchste Luftfeuchtigkeit im Vergleich) werden die Atemwege befeuchtet, die Poren der Haut geöffnet und der Organismus zum Schwitzen angeregt. Der Körper wird dadurch entgiftet und entspannt. Von allen Saunatypen eignet sich das römische Dampfbad für Inhalationstherapien am besten. Anschließende Wechselduschen oder Kneippen trägt dazu bei, dass die Immunabwehr erhöht wird. Verbessert ausserdem die Durchblutung der Haut und den Stoffwechsel. Kann therapeutisch u. a. eingesetzt werden bei: Rheuma, Arthritis, Nervosität, Stress und bestimmten Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Ekzemen oder Akne. Zur Erhöhung natürlicher Abwehrkräfte. Auch in Verbindung mit Inhalationstherapien geeignet.

Bitte beachten Sie: Bei Krampfadern, akutem Asthma, Bluthochdruck, Herz-Kreislauferkrankungen, Fieber-/Erkältungskrankheiten und Migräne sollten Sie von einem Saunabesuch absehen. Sollten Sie an akute oder entzündliche Organkrankheiten leiden, klären Sie sich bitte vorher mit Ihrem Arzt ab.