Stress und Burnout hängen vom Cortisolspiegel ab

Eine Frau erleidet am Arbeitsplatz einen Burnout

Noch Stress oder schon Burnout? Cortisol gibt die Antwort. Ein Erschöpfungszustand kann ganz unterschiedliche Ausmaße haben. Die Zufuhr von Aminosäuren ist in jedem Stadium hilfreich. Stress in irgendeiner Form kennt fast jeder. Wenn Stress aber ein bestimmtes Maß überschreitet wird er gefährlich und kann sogar krank machen.

Zum Beispiel dann, wenn Stress sich zu einem Burnout-Syndrom ausweitet, also dem Gefühl total „ausgebrannt“ zu sein. Aber woran erkenne ich, dass ich unter krank machendem Stress leide? Stress kann man messen Zum einen gibt es Symptome wie schlechter Schlaf, Tagesmüdigkeit, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Verdauungsbeschwerden oder Kreislaufprobleme. Diese Symptome bezeichnet man allerdings als „unspezifisch“, also als nicht besonders aussagekräftig.

Stresshormon Cortisol

Eine messbare Größe jedoch, die direkt mit Stress in Zusammenhang steht, ist das Hormon Cortisol. Bei dauerhaftem Stress wird Cortisol ausgeschüttet, was zu Stresssymptomen wie Schlafprobleme oder auch einem geschwächten Immunsystem führen kann. Der Cortisolspiegel ist graphisch darstellbar und sagt somit sehr viel darüber aus, wie viel Stress man ausgesetzt ist.

Aminosäuren senken den Stress-Pegel

Eine dauerhafte Ausschüttung von Cortisol führt wiederum zu einer Verminderung des stressabbauenden Hormons Serotonin. Je nachdem, wie viel Stress man zu bewältigen hat, kann es zu einem niedrigen, mittleren oder hohen Cortisol- beziehungsweise Stress-Pegel kommen.

Für alle drei Zustände aber gilt: Man kann mit Hilfe einer ergänzenden bilanzierten Diät den Cortisol-, bzw. Serotonin-Spiegel positiv beeinflussen und so den Stress-Pegel erfolgreich senken!

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RWG Redaktion

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