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Erscheinungstermine des Specials:
November 2005
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Gehirn:
Sind wir in gelöster Stimmung, bilden die Gehirnströme regelmäßige
Alpha-Wellen. Das lässt sich beim Gehirn-Check, dem EEG, ablesen. Dieser
Modus ähnelt dem Bewusstsein kurz vorm Einschlafen. Die Alpha-Wellen treten
sogar auf, wenn wir die Augen schließen.
Herz:
Stress ist als Risikofaktor für das Herz ebenso schädlich wie Rauchen
oder mangelnde Bewegung. Wer chronische Anspannung reduziert, schont sein Zentralorgan:
Das Herz schlägt ruhiger, der Blutdruck nimmt ab, das Risiko für einen
Herzinfarkt reduziert sich.
Oxytocin:
Dieses Anti-Stress-Hormon gerät zunehmend ins Visier der Wissenschaft.
Es wird im Körper bei zärtlichen Berührungen oder Massagen freigesetzt
und versetzt in wohlige Stimmung. In der Geburtshilfe wird Oxytocin eingesetzt,
um die Wehen zu fördern.
Blutgefäße:
Stresshormone wie Adrenalin oder Noradrenalin verengen die Gefäße.
Das führt auf Dauer zu Bluthochdruck – einem Risikofaktor für
Herz und Gehirn. Außerdem wird die zarte Innenhaut der Gefäße
geschädigt. In diese Risse kann sich Cholesterin einlagern.