Ganz locker in die Wechseljahre

Mit Pflanzenkraft sanft durch die Wechseljahre.

Dreimal mehr Frauen als Männer leiden an einer rheumatoiden Arthritis. Medikamente gibt es viele, davon haben die meisten starke Nebenwirkungen und die Dosis muss regelmäßig erhöht werden. Eine Enzym-Therapie unterstützt das Immunsystem auf natürliche und wesentlich verträglichere Weise, die Symptome dieser häufigen, chronischen Gelenkentzündung zu lindern.

Haben Sie vor allem morgens steife Gelenke und schmerzt es beim Greifen der Zahnbürste oder der Kaffeetasse in den Fingern, könnte das ein Hinweis auf eine rheumatoide Arthritis sein. 800.000 Menschen in Deutschland sind von dieser chronischen Gelenkentzündung betroffen, am häufigsten tritt die Erkrankung zwischen dem 30. und dem 50. Lebensjahr auf. Frauen trifft es dreimal öfter als Männer.

Suche nach den Ursachen

Tritt in den Wechseljahren eine rheumatoide Arthritis auf, können die betroffenen Frauen ihren Gynäkologen um Rat fragen. Die Ursachen für die entzündliche Gelenkerkrankung sind nicht eindeutig geklärt, aber möglicherweise gibt es Zusammenhänge mit einigen Faktoren.

Kleine Zysten auf den Eierstöcken (polyzystische Ovarien), gutartige Wucherungen der Gebärmutterschleimhaut (Endometriose) oder eine Hormonersatztherapie bilden mögliche Auslöser für die rheumatoide Arthritis – das stellte das Team von Linda A. Merlino von der Universität Iowa fest. Andere Studien weisen darauf hin, dass Raucher ein achtfach erhöhtes Risiko gegenüber Nichtrauchern haben.

Ohne Schmerzen zugreifen können

Diese wissenschaftlichen Erkenntnisse sind kein Grund, alles hinzunehmen. Neben den herkömmlichen, mit starken Nebenwirkungen verbundenen Medikamenten gibt es in jüngerer Zeit vermehrt positive Forschungsergebnisse über natürliche Heil- und Schmerzmittel. Moorbäder z.B. enthalten entzündungshemmende Substanzen wie die Huminsäure. Fragen Sie Ihren Arzt nach einer solchen Bäderkur.

Eine Enzym-Therapie (z.B. Wobenzym N) kann helfen. Die natürliche Enzymkombination aktiviert das Immunsystem. Es baut die entzündungsfördernden Stoffe werden ab und stoppt so den Entzündungsprozess. Schwellungen und Schmerzen klingen ab. Die Bewegungen werden wieder schmerzfrei und der Körper mobil. Damit kehrt die vermisste Lebensqualität zurück. Geeignete Enzym-Präparate gibt es als Dragees rezeptfrei in der Apotheke.

Hinweise auf eine rheumatoide Arthritis:

  • plötzlicher Krankheitsbeginn
  • Schmerzen in den Finger- oder Zehengelenken
  • Schwellung und Überwärmung
  • steife Gelenke am Morgen

Tipp:

Wenn Sie bemerken, dass Ihre Hand- oder Fingergelenke am Morgen mindestens eine Stunde lang steif sind und schmerzen (und das mindestens sechs Wochen lang), kann eine chronische Gelenkentzündung vorliegen. Mit Hilfe einer Enzym-Therapie (z.B. Wobenzym N) klingt die Schwellung ab und die Schmerzen lassen nach.

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RWG Redaktion

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