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  Momordica® Charantia
Momordica® Charantia
Diabetes-Formen
 

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  Momordica®-charantia, positive Wirkungen:
  • eine verzögerte Kohlenhydrataufnahme im Darm hilft den schnellen Anstieg des Blutzuckers zu vermeiden
     
  • die Insulinresistenz der Zellen wird vermindert und der Transport von Glukose in die Muskelzellen wird verbessert
     
  • die Durchblutung und Zellerneu-erung sowie die damit verbundene Wundheilung wird gefördert
     
  • das Wohlbefinden verbessert sich
 


    Tägliche Bewegung ist nicht zu ersetzen

Diese Weisheit gilt nicht nur für Diabetiker, denn Bewegung und frische Luft fördern den gesamten Stoffwechsel und es wird vermehrt Blutzucker und Fett verbrannt! Selbstverständlich müssen Sie sich nicht zum Spitzensportler entwickeln. Ideale Sportarten sind z. B. auch Nordic Walking, Wandern, Radfahren oder Schwimmen. Jeder kann diese ohne großen Aufwand das ganze Jahr über betreiben.


 

Neu entdecktes Naturmittel aus den Tropen.
Eine exotische Pflanze mit besonderen Inhaltsstoffen.



N
eben Mineralstoffen, Carotinoiden und Vitaminen enthält Momordica charantia ein insulinähnliches Peptid (Eiweißstoff) sowie die Stoffe Momordin und Charantin, welche einen günstigen Einfluss auf den Kohlenhydratstoffwechsel ausüben können.
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Diabetes - Die Volkskrankheit Nr.1

Diabetes mellitus ist keine Bagatell-erkrankung, sondern ein komplexes Krankheitsbild, welches das Wohlbefin den, die Lebensqualität und die Lebens-erwartung der Betroffenen erheblich beeinträchtigt.

Im Jahr 2003 litten weltweit mehr als 194 Millionen Menschen an Diabetes mellitus: Das entspricht etwa 5 % der erwachsenen Bevölkerung.
In Deutschland beträgt die Zahl der Diabetiker ca. 6,3 Millionen.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die internationale Diabetes-Vereinigung (IDF) rechnen mit einem Anstieg dieser Zahl bis zum Jahr 2025 auf 333 Millionen. Dies ist hauptsächlich die Folge des Bevölkerungswachstums, einer immer älter werdenden Bevölkerung, der ungesunden Ernährungsgewohnheiten und der mangelnden körperlichen Bewegung.

    Nicht abwarten, sondern Tee trinken
Momordica charantia enthält neben Vitaminen und Mineralstoffen die Peptide Charantin und Momordin; Eiweißstoffe, denen eine insulinähnliche Wirkung zugeschrieben wird.

Die positi-ven Eigen-schaften von Momordica charantia werden be-reits seit Mitte des vergangenen Jahrhunderts erfolgreich untersucht. Die Anwendung ist zusätzlich zur medikamentösen Therapie, Ernäh-rungsmaßnahmen und einem Bewe-gungsprogramm immer unter Aufsicht des behandelnden Arztes durchzu-führen und ersetzt nicht die vom Arzt verordnete Diabetes-Therapie.



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    Zucker im Blut gefährdet die Gesundheit

Bei einem gesunden Menschen schwankt der Blutzuckerspiegel (Glukosespiegel) im Laufe des Tages abhängig von den Mahlzeiten. Die Normalwerte liegen morgens zwischen 70 und 100 Milligramm pro Deziliter Blut (mg/dl) – sofern während der Nacht nichts gegessen oder getrunken wurde – und zwischen 120 bis 140 mg/dl ca. zwei Stunden nach einem zucker- oder kohlenhydratreichen Essen.

Dabei steigen die Werte nach dem 50. Lebensjahr leicht und stetig an, vor allem bei Menschen, die sich wenig bewegen. Menschen, die an einem Diabetes-Typ-1 leiden, produzieren wenig oder gar kein Insulin und sind deshalb „insulinpflichtig“, d. h. sie müssen das Hormon von außen zuführen.

Sie erkranken meist im Jugendalter zwischen 11 und 13 Jahren und als Ursache gilt das Zusammenwirken von erblicher Veranlagung, äußeren Fakto-ren (z. B. bestimmte Viruserkrankun-gen) sowie eine Fehlsteuerung des Immunsystems, in Folge dessen die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse zerstört werden.

Der Körper des Typ-2-Diabetikers produziert noch Insulin, doch die Zellen sind aufgrund von erblichen und nicht erblichen Faktoren wie Übergewicht, fettreiche, falsche Ernährung und Bewegungsmangel resistent gegen das Insulin geworden.

Zu Beginn des Prozesses dieser Insulinresistenz kann der Körper den Mehrbedarf des Hormons noch aus-gleichen, indem die Bauchspeichel-drüse mehr davon produziert.

Doch im Laufe der Zeit erschöpft sich die Insulinproduktion – und aus einer anfänglich gestörten Glukosetoleranz (überhöhter und verlängerter Blut-zuckeranstieg nach einer Mahlzeit) wird schließlich ein manifester Typ-2-Diabetes.

In den vergangenen Jahren hat sich das Alter beim ersten Auftreten des Diabetes zunehmend nach unten verlagert – der sogenannte Alters-diabetes tritt heute schon bei Jugendlichen auf!