Süßwasseralge Chlorella Pyrenoidosa wird salonfähig

Süßwasseralgen wachsen auf Felsen im See

Bei Algen denken viele Menschen immer noch an grün und glitschig. Ein schnelles Umdenken ist angesagt: Speziell die Süßwasseralge Chlorella pyrenoidosa ist hervorragend zur Ausleitung von Schadstoffen aus dem Körper geeignet. Darüber hinaus nutzt der Körper das in der Süßwasseralge enthaltene Beta-Karotin besser als zum Beispiel das der Karotte. Darüber berichtet das angesehene Natur-Heilkunde Journal.

Algen kennen wir von manchen Stränden und empfinden sie oft als unangenehm. In Bezug auf Süßwasseralgen ist dieses Vorurteil unbegründet. Sie haben einen hohen Nutzwert für die menschliche Gesundheit. Die Süßwasseralge Chlorella pyrenoidosa stammt aus Freilandkulturen und verfügt über den höchsten Chlorophyllgehalt im Pflanzenreich. Dem Chlorophyll kommt bei der Entgiftung bestimmter Schadstoffe hohe Bedeutung zu: Es bindet Schadstoffe.

Reichhaltig und vielseitig

Die Mikroalge Chlorella pyrenoidosa enthält viele wichtige Vitamine und Spurenelemente. Nach dem Ernährungsbericht in Deutschland nehmen wir diese eindeutig zu wenig mit der Nahrung auf. Dazu zählen z.B. Folsäure, Eisen und Zink.

Mikroalgen wie die Süßwasseralge Chlorella pyrenoidosa sind also reichhaltig und helfen somit bei der Basisversorgung mit wichtigen Nährstoffen und der Ausscheidung von Schadstoffen. So beugen sie der Entstehung von chronischen Krankheiten vor, die zum Teil durch Nährstoffmangel sowie durch die Einwirkung von Umweltgiften auftreten.

Angesehener Fürsprecher

Einflussreiche Fürsprecher verbessern gutes Ansehen noch weiter. Im Falle der Chlorella-Alge war dies das angesehene medizinische Journal ‚Natur-Heilkunde’. Dieses widmete sich im Rahmen eines großen Artikels der guten Bioverfügbarkeit der Süßwasseralgen.

Bioverfügbarkeit – was ist das?

Unter Bioverfügbarkeit verstehen wir die Menge eines Nährstoffs, die wir tatsächlich aus dem Lebensmittel in den Körper aufnehmen und für diesen verfügbar wird. Sie bezeichnet auch die Geschwindigkeit und das Ausmaß der Aufnahme von Nahrungsstoffen im Organismus. Die neueste Studie zu Süßwasseralgen weist nach, dass die Bioverfügbarkeit von Beta-Carotin aus der Süßwasseralge Chlorella pyrenoidosa im Vergleich zu Bio-Karotten höher liegt.

Beta-Carotin – was ist das?

Beta-Carotin, die pflanzliche Vorstufe von Vitamin A, schützt als Antioxidans den Organismus vor Umweltgiften, Strahlen, krebserregenden Stoffen und vor Angriffen durch zellschädigende freie Radikale. Viel Beta-Carotin steckt in Chlorella-Algen und Karotten.

Aus dem rohen Gemüse nehmen wir jedoch nur ungefähr 10% des Beta-Carotins auf. Eindeutig im Vorteil in Bezug auf die Aufnahme des Beta-Carotins in den Körper ist die Chlorella-Alge. Aus diesem und vielen anderen heilsamen Gründen ist die Süßwasseralge nun salonfähig geworden.

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RWG Redaktion

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