Heilpflanzen machen dem Sommer schöne Beine

Saft aus dem Brennnesselkraut

Im Sommer zeigt frau gerne Bein, doch leider trübt die Natur in Form von Orangenhaut, auch Cellulite genannt, die Freude auf beinfreie Mode. Heilpflanzensäfte helfen, das Gewebe zu entwässern, was sich positiv auf das Hautbild auswirken kann.

80 % aller Frauen plagen sich mit Cellulite herum, die hauptsächlich an den Oberschenkeln, aber auch an Hüften, Gesäß, Bauch und Oberarmen auftritt. Wichtige Gegenmaßnahmen sind die Stärkung des Bindegewebes durch regelmäßige Bewegung und eine mineral- und ballaststoffreiche Ernährung, um den Körper von angesammelten Giftstoffen zu entschlacken.

Kraft aus Saft

Hier leistet die Brennnessel einen effektiven Beitrag. Brennnesselkraut fördert die Ausscheidung von Stoffwechselschlacken und reinigt das Bindegewebe. Darüber hinaus wirkt sich der hohe Kieselsäuregehalt in der Heilpflanze positiv auf das Hautbild aus; das Spurenelement Kieselsäure enthält nämlich viel Silizium, das das Gewebe strafft.

Auch Zinnkraut (Ackerschachtelhalm) zeichnet sich durch einen hohen Anteil an Kieselsäure aus und verbessert dadurch die Elastizität der Haut. In Kombination wirken Brennnessel und Zinnkraut als Heilpflanzensäfte aus der Apotheke und dem Reformhaus (z. B. von florabio oder Schoenenberger) kräftigend auf das Gewebe.

Das hilft gegen Orangenhaut:

  • Frisches Obst
  • gesunde, vitalstoffreiche Ernährung
  • gezielte Bewegung
  • regelmäßige Massagen
  • Heilpflanzensäfte (z. B. von florabio/Schoenenberger)

Foto: © denio109 – Fotolia.com

RWG Redaktion

RWG Redaktion

© Wellness-Gesund 2004-2015
Alle Rechte vorbehalten.
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Wellness-Gesund – Redaktion.